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Elisabethentor
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Elisabethentor

Ein Tor zu vergangener Pracht im Stückgarten

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Das Elisabethentor in Heidelberg, entworfen von Salomon de Caus im Jahr 1615, ist ein triumphaler Bogen, der dich in die Zeit der Renaissance entführt. Eingebettet im malerischen Stückgarten, bietet es nicht nur einen beeindruckenden Anblick, sondern erzählt auch eine Geschichte von Liebe und Macht. Ein Spaziergang hier lässt die Pracht vergangener Zeiten lebendig werden.
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Wusstest du?

Der Triumphbogen Elisabethentor, erbaut im Jahr 1615 von Salomon de Caus, ist ein seltenes Beispiel für Bauwerke dieser Art, die von Anfang an barrierefrei zugänglich sind.

Steckbrief

Gegründet
1615
Architekt
Salomon de Caus
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, es ist das Jahr 1615. Du stehst vor einem Tor, das nicht nur ein Eingang, sondern ein Geschenk der Liebe ist. Schau nach oben, siehst du die kunstvollen Verzierungen? Der Architekt Salomon de Caus hat dieses Tor für die englische Prinzessin Elisabeth entworfen, als Zeichen der Zuneigung von ihrem Ehemann, Kurfürst Friedrich V. Wenn du genau hinhörst, kannst du fast das leise Flüstern der Hofdamen und das Klappern der Kutschen über das Kopfsteinpflaster erahnen. Hinter dir, im Stückgarten, kannst du die Blumenpracht genießen, die auch damals schon bewundert wurde. Ein wenig weiter, in Richtung Schloss, fühlst du die Geschichtsträchtigkeit dieses Ortes. Es ist, als ob die Zeit hier stehen geblieben ist, und du ein Teil dieser faszinierenden Vergangenheit bist.

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Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert