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Sankt Paul
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Sankt Paul

Brutalismus trifft auf spirituelle Ruhe

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In der Kirche St. Paul in Heidelberg verschmilzt der markante Brutalismus von Lothar Götz mit einer ruhigen, spirituellen Atmosphäre. Erbaut zwischen 1970 und 1972, bietet dieses denkmalgeschützte Bauwerk einen einzigartigen Ort des Innehaltens für Besucher der Stadtteile Boxberg und Emmertsgrund. Der monumentale Baustil aus Beton und klaren Linien lädt dazu ein, die architektonische Kühnheit und die spirituelle Tiefe zu erleben. Lass dich von der Ruhe dieses Ortes inspirieren.
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Wusstest du?

Im Brutalismus-Stil erbaut, wurde die Kirche St. Paul von Lothar Götz entworfen und im Jahr 1972 fertiggestellt, was sie zu einem geschützten Kulturerbe in Deutschland macht.

Steckbrief

Gegründet
1972
Architekt
Lothar Götz
Baustil
Brutalismus
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du die Kraft des Betons, die dich umgibt? Schau dich um, diese massiven Wände erzählen Geschichten von Beständigkeit und Moderne. Als du hierherkamst, hast du vielleicht den ungewöhnlichen Kontrast zwischen der rauen Oberfläche und der friedlichen Stille im Inneren bemerkt. Lothar Götz, der Architekt, wollte mit diesem Bauwerk die Stärke des Glaubens symbolisieren. Schau nach oben, siehst du die klaren Linien, die fast wie ein Wegweiser in den Himmel wirken? Hinter dir, durch die Fenster, fällt das Licht in einem besonderen Winkel ein und malt ein sich stetig veränderndes Bild auf den Boden. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein Kunstwerk, das mit seiner Umgebung spielt und dich einlädt, Teil davon zu werden.

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