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Johanneskirche Eickel
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Johanneskirche Eickel

Neugotische Eleganz trifft historische Bedeutung

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Die Johanneskirche Eickel, benannt nach Johannes dem Täufer, beeindruckt mit ihrem neugotischen Baustil. 1896 von Gerhard August Fischer entworfen, ist sie ein bedeutendes protestantisches Gotteshaus der Evangelischen Kirchengemeinde Wanne-Eickel. Als architektonisches Erbe in Nordrhein-Westfalen zeugt sie von der reichen Geschichte der Region.

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Wusstest du?

1896 wurde die Kirche fertiggestellt.

Steckbrief

Gegründet
1896
Architekt
Gerhard August Fischer
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Wenn du hier stehst, fällt sofort das markante neugotische Design der Johanneskirche Eickel ins Auge, entworfen von Gerhard August Fischer im Jahr 1896. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein architektonisches Erbe Nordrhein-Westfalens. Die filigranen Spitzbogenfenster und die schlanken Türme sind typische Merkmale des Gothic Revival Stils. Während du dich umsiehst, bemerkst du vielleicht die beeindruckenden Details, die diese protestantische Kirche zu einem wichtigen Teil der Evangelischen Kirchengemeinde Wanne-Eickel machen. Schau nach Osten, dort in der Entfernung kannst du die St. Marien Kirche erkennen. Diese Kirche hier ist jedoch einzigartig in ihrer Verbindung von Geschichte und Architektur und lädt dazu ein, die reiche Vergangenheit der Region zu entdecken.

Standort

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