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Hildesheimer Synagoge
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Hildesheimer Synagoge

Eine verlorene Stätte des Gedenkens und der Geschichte

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In der Hildesheimer Synagoge am Lappenberg, die von 1848 bis 1938 die jüdische Gemeinde beherbergte, wird die dunkle Vergangenheit des Novemberpogroms spürbar. Hier erinnert man sich an die reiche Kultur und das tragische Schicksal der Gemeinde. Ein Besuch lässt dich die Bedeutung von Erinnerung und Versöhnung verstehen.
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Wusstest du?

Die Synagoge am Lappenberg wurde während der Novemberpogrome 1938 zerstört, nachdem sie fast ein Jahrhundert lang als religiöses Zentrum der jüdischen Gemeinde diente.

Steckbrief

Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du den leisen Hauch der Geschichte, der hier durch die Luft zieht? Die Hildesheimer Synagoge war einst das Herzstück der jüdischen Gemeinde. Wenn du dich umdrehst, siehst du den Kehrwiederturm, der von einer Zeit erzählt, als die Stadt von Mauern umgeben war. Stell dir vor, wie die Menschen hier zu Fuß zur Synagoge gingen, vielleicht im Gespräch über die neuesten Nachrichten oder den kommenden Sabbat. Hinter dir, die Basilika St. Godehard, ein weiteres Zeugnis der reichen religiösen Vielfalt dieser Stadt. Diese Mauern hier haben so viele Geschichten gehört, von freudigen Festen bis zu tragischen Momenten. Jeder Schritt, den du hier machst, ist ein Schritt in die Vergangenheit, der uns lehrt zu erinnern und zu versöhnen.

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