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Klosterkirche St. Johann im Gnadenthal
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Klosterkirche St. Johann im Gnadenthal

Gotik trifft Barock im Herzen Ingolstadts

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Die Klosterkirche St. Johann im Gnadenthal beeindruckt durch ihren spätgotischen Baustil, der um 1487 unter der Leitung von Baumeister Mörsheimer entstand. Ab 1605 wurde sie barock erweitert, was ihre historische Architektur zusätzlich bereichert. Als Baudenkmal in Bayern ist sie Teil des 1276 gegründeten Gnadenthalklosters der Franziskanerinnen.
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Das Portal wurde um 1697/98 barock verändert.

Steckbrief

Denkmalstatus
Baudenkmal

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst vor der Klosterkirche St. Johann im Gnadenthal, einem beeindruckenden Beispiel spätgotischer Architektur. Schau dir den einschiffigen Bau an, der um 1487 unter der Leitung von Baumeister Mörsheimer errichtet wurde. Die barocke Erweiterung, die um 1605 begann, verleiht der Kirche ihre besondere historische Tiefe. Wenn du den Blick nach oben schweifen lässt, siehst du den charakteristischen Dachreiter, der das Gesamtbild abrundet. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein Baudenkmal in Bayern, das Teil des 1276 gegründeten Gnadenthalklosters der Franziskanerinnen ist. Nimm dir einen Moment, um die kunstvollen Details des Portals zu betrachten, das um 1697/98 barock verändert wurde.

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