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St. Josef
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St. Josef

Nachkriegsarchitektur trifft sakrale Tradition

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St. Josef in Ingolstadt, 1963 nach den Plänen von Josef Elfinger erbaut, ist ein Beispiel der Nachkriegsmoderne. Als Baudenkmal in Bayern anerkannt, bietet die Kirche eine einzigartige Verbindung von Geschichte und Architektur.
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Wusstest du?

Der Sakralbau ist unter der Aktennummer D-1-61-000-627 in der Denkmalliste Bayern eingetragen.

Steckbrief

Architekt
Josef Elfinger
Denkmalstatus
Baudenkmal

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst hier vor einem beeindruckenden Beispiel der Nachkriegsmoderne, der römisch-katholischen Pfarrkirche St. Josef, die 1963 nach den Plänen des Architekten Josef Elfinger errichtet wurde. Sie ist als Baudenkmal in Bayern anerkannt, was ihre kulturelle Bedeutung unterstreicht. Schau dir die klaren Linien und die schlichte Eleganz des Gebäudes an, die typisch für diese Zeit sind. Hinter der Kirche befindet sich das Bibliotheksgebäude in der Schillerstraße 53 a, das ebenfalls Teil dieses Denkmalensembles ist. Wenn du nach links schaust, bemerkst du vielleicht die Brücke über die Goethestraße, etwa 347 Meter südwestlich, die eine markante Orientierungshilfe in der Nähe darstellt.

Standort

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