Skip to content
Station Nr. 43 des Preußischen optischen Telegrafen
Denkmal204a9f60…5a36

Station Nr. 43 des Preußischen optischen Telegrafen

Wo Geschichte durch Signale lebendig wird

Zählt für diese Erfolge:
Iserlohn: Erste Schritte10 Pkt.
Iserlohn: Entdecker25 Pkt.
Iserlohn: Insider50 Pkt.
Kostenlos starten →
Station Nr. 43 des Preußischen optischen Telegrafen in Iserlohn erinnert an eine Zeit, in der Nachrichten nicht per Knopfdruck, sondern durch visuelle Signale übermittelt wurden. Der Architekt Karl Philipp Heinrich Pistor entwarf dieses beeindruckende Kommunikationssystem, das im Jahr 1832 gegründet wurde. Erkunde die Technik von damals und stell dir vor, wie bedeutend diese Telegrafenlinie für die preußische Kommunikation war.
Sei der oder die Erste, die hier eincheckt

Wusstest du?

Der Preußische optische Telegraf wurde 1832 von Karl Philipp Heinrich Pistor entworfen.

Steckbrief

Gegründet
1832
Architekt
Karl Philipp Heinrich Pistor

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du bist ein preußischer Soldat im Jahr 1832. Du stehst hier, genau an dieser Stelle, und beobachtest die Signale, die über die Hügel hinweg kommen. Hinter dir erhebt sich der Danzturm, ein beliebter Aussichtspunkt. Dieser Ort war einmal Teil einer bahnbrechenden Kommunikationslinie, die Berlin mit der Rheinprovinz verband. Schau nach oben, und du kannst dir vorstellen, wie die Telegrafenarme sich bewegen, gesteuert von Seilzügen, um geheime Nachrichten zu senden. Die Ingenieure, darunter Karl Philipp Heinrich Pistor, hatten eine Vision: Nachrichten sollten so schnell wie möglich von einer Stadt zur anderen übertragen werden. Diese Station war ein Zahnrad in einem großen mechanischen Netzwerk, das Preußen verband und schützte.

Teil dieser Routen

Standort

Alle 174 Orte in Iserlohn entdecken →

In der Nähe