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Kirche zu den vierzehn Nothelfern
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Kirche zu den vierzehn Nothelfern

Historische Wallfahrtskirche mit reicher Tradition

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Die Kirche zu den vierzehn Nothelfern in Jena, ein kulturelles Erbe Deutschlands, wurde 1464 gegründet und diente bis 1539 als Wallfahrtskirche. Sie gehört zum evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Jena und ist Teil eines Gemeindeverbands mit 14 Dörfern und 13 Kirchen.
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Wusstest du?

Bis 1539 war die Kirche eine Wallfahrtsstätte.

Steckbrief

Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem Stück Geschichte, das bis ins Jahr 1464 zurückgeht. Die Kirche zu den vierzehn Nothelfern ist mehr als nur ein Bauwerk; sie ist ein kulturelles Erbe Deutschlands. Diese Kirche war einst eine bedeutende Wallfahrtsstätte, bis zum Jahr 1539 kamen Pilger hierher, um die Hilfe der vierzehn Nothelfer zu erbitten. Heute ist sie Teil des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Jena, eingebettet in einen Gemeindeverband, der 14 Dörfer und 13 Kirchen umfasst. Schau dir die Architektur an, die Jahrhunderte überdauert hat, und spüre die stille Erhabenheit dieses Ortes. Ein Besuch hier ist wie ein Schritt zurück in die Zeit, als Glauben und Hoffnung die Menschen hierher führten.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft