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Rochuskapelle
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Rochuskapelle

Simultankirche mit jahrhundertealter Geschichte

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Die Rochuskapelle in Hohenecken, Kaiserslautern, wurde zwischen 1747 und 1748 erbaut und ist dem heiligen Rochus von Montpellier geweiht. Diese historische Kapelle ist ein Kulturdenkmal und wird seit 2026 von der Protestantischen Kirchengemeinde Hohenecken mitgenutzt. Einst als katholische Pfarrkirche genutzt, zeugt sie von der reichen religiösen Geschichte der Region.
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Seit 2026 wird die Kapelle von der Protestantischen Kirchengemeinde mitgenutzt.

Steckbrief

Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Rochuskapelle, einer Kapelle von immensem historischen Wert, erbaut zwischen 1747 und 1748. Die Kapelle ist dem heiligen Rochus von Montpellier gewidmet und trägt den Status eines Kulturdenkmals. Schau dir die schlichte, aber ausdrucksstarke Architektur an, die in ihrer Einfachheit eine lange religiöse Tradition widerspiegelt. Ursprünglich diente sie als katholische Pfarrkirche, bevor sie von der neuen Kirche St. Rochus abgelöst wurde. Seit 2026 wird sie auch von der Protestantischen Kirchengemeinde Hohenecken genutzt, was ihrem Charakter als Simultankirche eine besondere Bedeutung verleiht. Wenn du dich nach Nordosten drehst, erblickst du die nahegelegene Burg Hohenecken, die über die Landschaft wacht und ein Gefühl von Zeitlosigkeit vermittelt.

Standort

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