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Mariä Himmelfahrt
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Mariä Himmelfahrt

Neobarocke Architektur im Herzen von Kottern

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Die römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kottern, einem Ortsteil von Kempten (Allgäu), beeindruckt mit ihrem neobarocken Stil. Zwischen zwei polygonalen Türmen gelegen, wurde das denkmalgeschützte Gebäude von 1921 bis 1922 nach Plänen des Münchener Architekten Erwin Müller errichtet. Ein markanter Chorflankenturm mit stählernen Glockenstuhl hinter großen Glasscheiben, entworfen von Ernst Ravert, ergänzt seit 1955 die Struktur.
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Der Entwurf des Kirchengebäudes stammt aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

Steckbrief

Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckenden polygonalen Türme der Kirche an. Diese neobarocke Schönheit wurde zwischen 1921 und 1922 erbaut, basierend auf Entwürfen von Erwin Müller aus München. Interessant ist, dass die Pläne ursprünglich vor dem Ersten Weltkrieg entstanden sind, aber erst Jahre später umgesetzt wurden. Wenn du die halbrunde Vorhalle betrittst, kannst du die harmonische Verbindung von Tradition und architektonischer Innovation spüren. Seit 1955 ergänzt ein markanter Chorflankenturm von Ernst Ravert die Struktur, mit einem stählernen Glockenstuhl hinter großen Glasflächen. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein denkmalgeschütztes architektonisches Highlight in Bayern.

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