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Maria-Hilf-Kapelle
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Maria-Hilf-Kapelle

Zeitloses Juwel der Neugotik in Lützel

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Die Maria-Hilf-Kapelle in Koblenz, erbaut 1907 von Heinrich Beyerle, ist ein beeindruckendes Beispiel für neugotische Architektur. Unter dem Schutz des kulturellen Erbes Deutschlands steht sie als römisch-katholischer Ort der Andacht. Trotz der Profanierung und des Abrisses der angrenzenden Kirche im Jahr 2017 blieb die Kapelle erhalten und wurde restauriert.
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Die Kapelle wurde zwischen 1905 und 1907 errichtet.

Steckbrief

Gegründet
1907
Architekt
Heinrich Beyerle
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Du stehst vor der Maria-Hilf-Kapelle, einem gotischen Kleinod in Koblenz. Erbaut im Jahr 1907 von Heinrich Beyerle, ist sie ein Zeugnis neugotischer Baukunst. Schau dir die filigranen Details der Fassade an, die den Glauben und die Kunstfertigkeit jener Zeit widerspiegeln. Diese Kapelle ist mehr als nur ein Gebäude; sie ist ein römisch-katholischer Zufluchtsort und steht unter dem Schutz des deutschen Kulturerbes. Trotz der dramatischen Veränderungen in ihrer Umgebung, bleibt sie als stiller Zeuge der Geschichte erhalten. Wenn du dich umdrehst, kannst du vielleicht die Wehrtechnische Studiensammlung im Südwesten erahnen, doch hier, in der Kapelle, verweilt die Stille.

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Redaktionelle Prüfung:
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