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Mariensäule
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Mariensäule

Ein neugotisches Meisterwerk der Marienverehrung

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Die Kölner Mariensäule aus dem Jahr 1858 erhebt sich majestätisch im kleinen Park Gereonsdriesch. Entworfen von Vincenz Statz im neugotischen Stil, symbolisiert sie die tiefe Marienverehrung der Region. Umgeben von der historischen Kulisse der Altstadt-Nord und nahe der Kirche St. Gereon, lädt sie zum Verweilen und Staunen ein.
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Wusstest du?

Der neugotische Entwurf der Mariensäule stammt vom renommierten Architekten Vincenz Statz, der auch für den Kölner Dom tätig war.

Steckbrief

Gegründet
1858
Höhe
1.350 m
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Schau mal nach oben, siehst du die kunstvollen Details der Mariensäule? Diese herrliche Säule aus Udelfanger Sandstein ist nicht nur ein Zeugnis der Architektur, sondern auch ein Symbol für die tiefe Marienverehrung der Region. Wusstest du, dass die Säule ursprünglich von der katholischen Gemeinde als Dank für die Bewahrung vor der Revolutionsunruhe der Jahre 1848/49 errichtet wurde? Drehe dich jetzt ein wenig nach rechts, dort siehst du die prächtige romanische Kirche St. Gereon, die mit ihrer eigenen Geschichte von Wunderheilungen und Pilgern lockt. Nimm dir einen Moment, um die ruhige Atmosphäre im Park Gereonsdriesch zu genießen, während du die Verbindung zwischen diesen historischen Stätten in einer der ältesten Städte Deutschlands spürst.

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