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Mor Petrus u. Mor Paulus - Syrisch-Orthodoxe Kirche
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Mor Petrus u. Mor Paulus - Syrisch-Orthodoxe Kirche

Moderne Architektur trifft auf syrisch-orthodoxe Tradition

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Die Mor Petrus u. Mor Paulus Kirche in Köln-Lindenthal wurde zwischen 1962 und 1964 nach den Plänen von Fritz Schaller errichtet. Ursprünglich als Klosterkirche für die Schwestern vom Guten Hirten konzipiert, wurde sie im Dezember 1964 geweiht. Sie besticht durch ihre klare architektonische Formensprache und ihre Bedeutung für die syrisch-orthodoxe Gemeinde.
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Die Kirche wurde im Dezember 1964 geweiht.

Steckbrief

Gegründet
1962
Architekt
Fritz Schaller
Konfession
Syrisch-orthodox
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst vor der Mor Petrus u. Mor Paulus Kirche, einem bemerkenswerten Beispiel moderner Architektur hier in Köln-Lindenthal. Schau dir die klaren Linien der Fassade an, die der Architekt Fritz Schaller entworfen hat. Diese Kirche, die ursprünglich als Klosterkirche für die Schwestern vom Guten Hirten konzipiert wurde, hat eine ganz besondere Bedeutung für die syrisch-orthodoxe Gemeinde. Betrittst du den Innenraum, spürst du die ruhige Atmosphäre, die durch die klare Formensprache unterstrichen wird. Ursprünglich im Dezember 1964 geweiht, verkörpert sie die Verbindung zwischen Tradition und moderner Gestaltung. Vielleicht hörst du im Inneren noch das Echo der Feierlichkeiten der Weihe. Wenn du jetzt nach Nordosten blickst, siehst du in der Ferne die Kirche Christi Auferstehung, die in ihrer Nähe einen interessanten Kontrast bildet.

Standort

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