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St. Gertrud
Brutalismus in Beton: Ein Meisterwerk von Gottfried Böhm
Zählt für diese Erfolge:
Köln: Erste Schritte10 Pkt.
Köln: Entdecker25 Pkt.
Köln: Insider50 Pkt.
St. Gertrud im Agnesviertel der Kölner Neustadt ist ein Paradebeispiel des Brutalismus. Von 1962 bis 1965 erbaut, fasziniert die Kirche mit asymmetrischen Formen und der Verwendung von Beton. Der Architekt Gottfried Böhm erhielt 1967 den Kölner Architekturpreis für dieses einzigartige Bauwerk.
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1967 wurde die Kirche mit dem Kölner Architekturpreis ausgezeichnet.
Steckbrief
- Architekt
- Gottfried Böhm
- Baustil
- Brutalismus
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Teilweise barrierefrei
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Wenn du dich umblickst, siehst du die massiven Betonwände von St. Gertrud, ein beeindruckendes Beispiel für Brutalismus. Entworfen von Gottfried Böhm, wurde diese Kirche zwischen 1962 und 1965 errichtet. Die asymmetrischen Formen und die robuste Materialität aus Beton verleihen dem Gebäude eine einzigartige Präsenz. Stell dir vor, wie der Architekt für dieses Werk 1967 den Kölner Architekturpreis erhielt. Hinter dir erstreckt sich der Bahndamm, der die Umgebung der Kirche prägt. Es ist ein Ort, der sowohl für seine architektonische Bedeutung als auch für seine ruhige Atmosphäre geschätzt wird.
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