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St. Gertrud
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St. Gertrud

Brutalistische Meisterwerke aus Beton und Asymmetrie

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Erlebe die beeindruckende Architektur der St. Gertrud Kirche, entworfen von Gottfried Böhm. Die asymmetrischen Formen und der charakteristische Betonbau im Stil des Brutalismus verleihen diesem sakralen Bauwerk eine einzigartige Atmosphäre. Eingebettet im Agnesviertel der Kölner Neustadt, erzählt der Bau von einer Zeit des architektonischen Umbruchs und lässt die Besucher in die visionäre Welt der 1960er eintauchen. Lass dich von der kraftvollen Ästhetik inspirieren und entdecke die Geschichte hinter den Betonwänden.
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Wusstest du?

Der Architekturpreis Köln wurde 1967 an Gottfried Böhm verliehen, weil er mit der Kirche St. Gertrud einen der ersten brutalistischen Kirchenbauten Deutschlands schuf.

Steckbrief

Architekt
Gottfried Böhm
Baustil
Brutalismus
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Fühlst du den rauen Beton unter deinen Händen? Diese kantige Oberfläche ist typisch für den Brutalismus, eine Stilrichtung, die in den 1960er Jahren für Aufsehen sorgte. Schau nach oben! Siehst du die asymmetrischen Formen und die scharfen Winkel? Sie geben der Kirche eine monumentale Präsenz. Wusstest du, dass Gottfried Böhm diesen Bau entworfen hat, inspiriert von der Idee, dass Architektur auch Kunst sein kann? Hinter dir liegt die Eigelsteintorburg, ein Zeugnis mittelalterlicher Wehrhaftigkeit, doch hier, in St. Gertrud, spürst du den Atem der Moderne. Hörst du die Stille im Inneren? Sie ist genauso beeindruckend wie die Architektur selbst und lädt zur Einkehr ein.

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