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St. Hildegard in der Au
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St. Hildegard in der Au

Moderne Architektur trifft auf sakrale Geschichte

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Eingebettet in den Stadtteil Nippes, beeindruckt die 1961 von Stefan Leuer entworfene Kirche St. Hildegard in der Au mit ihrer modernen Architektur. Obwohl die Kirche profaniert wurde, strahlt sie immer noch eine besondere Atmosphäre aus, die Besucher in ihren Bann zieht. Die klaren Linien und die innovative Gestaltung sind ein Zeugnis der Nachkriegsarchitektur, das neugierig macht auf die Geschichten, die diese Mauern erzählen könnten.
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Wusstest du?

Der Architekt Stefan Leuer entwarf die Kirche St. Hildegard in der Au, die 2020 entweiht wurde, nur zwei Jahre nach seinem anderen bekannten Werk, dem Kölner Opernhaus.

Steckbrief

Gegründet
1961
Architekt
Stefan Leuer

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst vor einem Monument der Geschichte, das bald nur noch in Erinnerungen existieren wird. Die klare Architektur von St. Hildegard in der Au, mit ihren modernen Linien, erzählt von einer Zeit des Aufbruchs nach dem Krieg. Schau dir die Fassade an – sie strahlt eine zeitlose Ruhe aus, fast als hätte sie all die Gebete, die hier gesprochen wurden, in ihren Mauern bewahrt. Hinter dir, in der Ferne, siehst du die grünen Weiten der Parkanlagen Nord. Diese Kirche war einst ein Ort der Sammlung und der Stille, benannt nach der Heiligen Hildegard von Bingen, einer visionären Frau des Mittelalters, die für ihre Weisheit und musikalischen Werke bekannt war. Ihre geistige Präsenz schien diesen Raum zu durchdringen. Auch wenn die Kirche nun profaniert wurde, spürst du vielleicht noch den Hauch ihrer heiligen Vergangenheit.

Standort

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