
St. Maria ad Ortum
Erinnerung an ein verlorenes Zisterzienserkloster
Wusstest du?
Das Kloster wurde 1802 infolge der Säkularisation aufgehoben.
Steckbrief
- Baustil
- Romanik
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Du stehst an einem Ort, der einst von der eindrucksvollen spätromanischen Architektur der Kirche St. Maria ad Ortum geprägt war. Diese dreischiffige Klosterkirche gehörte zum Zisterzienserinnenkloster ‚zo sent Marie garden‘ und war ein Beispiel für die klare und erhabene Bauweise der Romanik. Schau dich um und stell dir das Leben in diesem Kloster vor, das 1802 durch die Säkularisation sein Ende fand. Auch wenn die Kirche selbst nicht mehr steht, lebt ihr Vermächtnis in einer kleinen Kapelle und einem Straßennamen weiter. In der Nähe kannst du den Lysolphturm entdecken, der etwa 46 Meter nordwestlich liegt. Der Name St. Maria ad Ortum erinnert an eine Zeit, in der Köln ein Zentrum klösterlicher Gemeinschaften war.
Standort
In der Nähe

Lysolphturm

St.Andreas

Museum für Angewandte Kunst

Funkhaus Wallrafplatz

Kolping

Justizgebäude am Appellhofplatz

Kölnisches Stadtmuseum
