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St. Maria vom Frieden
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St. Maria vom Frieden

Barocke Pracht in Kölns Altstadt

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St. Maria vom Frieden ist eine barocke Kirche im Herzen der südlichen Altstadt von Köln. Die katholische Klosterkirche der Unbeschuhten Karmelitinnen, ursprünglich geweiht im Jahr 1692, wurde nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg im alten Stil wieder aufgebaut. Das Erbe eines Gnadenbilds der Muttergottes aus dem Jahr 1642 verleiht der Kirche ihren besonderen spirituellen Charakter.
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Im April 1942 wurden Kirche und Kloster weitgehend zerstört.

Steckbrief

Gegründet
1692 / 1716
Baustil
Barock
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Früherer Name
St. Maria in der Schnurgasse

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Wenn du die barocke Fassade von St. Maria vom Frieden betrachtest, kannst du die kunstvollen Details der Architektur bewundern, die im Jahr 1692 geweiht wurde. Diese katholische Kirche, die einst unter dem Namen St. Maria in der Schnurgasse bekannt war, gehört zu einem Konvent der Unbeschuhten Karmelitinnen. Ihr Patrozinium basiert auf einem Gnadenbild der Muttergottes, das dem Konvent als Erbe im Jahr 1642 vermacht wurde. Schau nach oben und lass deinen Blick über die barocken Elemente wandern, die nach dem Zweiten Weltkrieg originalgetreu zwischen 1947 und 1957 wieder aufgebaut wurden. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein architektonisches Erbe von Nordrhein-Westfalen. Während du hier stehst, kannst du die ruhige Atmosphäre spüren, die mit ihrer reichen Geschichte verwoben ist.

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