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St. Petrus Canisius
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St. Petrus Canisius

Moderne Architektur trifft historischen Glauben

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Die St. Petrus Canisius Kirche in Köln-Buchforst wurde 1931 geweiht und gilt als eines der seltenen Beispiele für den Bauhausstil in der katholischen Architektur. Entworfen von Wilhelm Riphahn, steht sie als denkmalgeschütztes Bauwerk unter dem Patrozinium des Jesuiten Petrus Canisius. Seit 1983 ist sie ein anerkanntes architektonisches Erbe Nordrhein-Westfalens.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde als Mittelpunkt der Siedlung Weiße Stadt erbaut.

Steckbrief

Gegründet
1930
Architekt
Wilhelm Riphahn
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Öffnungszeiten
Do 08:30-09:00; Sa 17:00-18:00

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der St. Petrus Canisius Kirche, einem bemerkenswerten Beispiel für den Bauhausstil in der katholischen Architektur. Der Architekt Wilhelm Riphahn hat sie 1930 entworfen, und seit 1983 steht sie unter Denkmalschutz in Nordrhein-Westfalen. Das klare, sachliche Design der Kirche spiegelt den modernen Geist der Zeit wider. Wenn du die schlichte Fassade betrachtest, kannst du die Einflüsse des Bauhausstils erkennen, die in der katholischen Architektur selten zu finden sind. Die Kirche wurde als Mittelpunkt der Siedlung Weiße Stadt erbaut, und ihre Präsenz hier ist ebenso beeindruckend wie historisch bedeutsam. Schau dich um, und du wirst die ruhige, aber kraftvolle Ausstrahlung dieses Ortes spüren, der unter dem Patrozinium von Petrus Canisius steht.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft