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Krefeld-Hohenbudberg Chempark
Öffentliche Gebäude427841b4…00f2

Krefeld-Hohenbudberg Chempark

Ein Zeugnis der 60er-Jahre Architektur

Zählt für diese Erfolge:
Krefeld: Erste Schritte10 Pkt.
Krefeld: Entdecker25 Pkt.
Krefeld: Insider50 Pkt.
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Der Krefeld-Hohenbudberg Chempark besticht durch seine funktionale Architektur der 1960er Jahre. Seit seiner Eröffnung 1961 dient er als wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die klare Linienführung und der sachliche Stil spiegeln die industrielle Bedeutung der Region wider. Ein Besuch lässt die industrielle Vergangenheit lebendig werden.
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Wusstest du?

Der Bahnhof wurde am 1. Oktober 1961 eröffnet.

Steckbrief

Eröffnungsdatum
01.10.1961
Früherer Name
Hohenbudberg Bayerwerk
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Rauschen der vorbeiziehenden Züge? Dieses Geräusch hat hier eine lange Tradition. Ursprünglich trug dieser Ort den Namen Hohenbudberg Bayerwerk. Schau dich um, die nüchterne Ästhetik erzählt von einer Zeit, als Industrie und Funktionalität die Architektur prägten. Hinter dir, etwas weiter südlich, liegt die Sankt Matthias Kirche, ein stiller Zeuge der Veränderungen. Der Bahnhof war einst Teil des Bayer-Werks, einem der bedeutendsten Chemiekonzerne der Welt. Wenn du weiter Richtung Nordwesten blickst, siehst du die Kraftwerkskamine des Chemparks. Sie erinnern daran, wie wichtig Krefeld für die chemische Industrie war und immer noch ist. Das hier ist mehr als ein Haltepunkt, es ist ein Fenster in die industrielle Vergangenheit.

Standort

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