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Apelstein 18
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Apelstein 18

Gedenken an die Völkerschlacht von 1813

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Apelstein 18 steht als stiller Zeuge eines der wichtigsten Kapitel der Leipziger Geschichte – der Völkerschlacht von 1813. Hier wird an die dramatischen Kämpfe erinnert, die das Schicksal Europas mitbestimmten. Entdecke ein Stück Geschichte, das die Nachwelt an die Verluste und Hoffnungen jener Zeit mahnt.
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Wusstest du?

Theodor Apel, der Initiator der Apelsteine, war auch Schriftsteller.

Steckbrief

Gegründet
17.01.1863
Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst genau an einem Ort, an dem einst das Schicksal Europas verhandelt wurde. Um dich herum, die unscheinbaren Felder – damals jedoch, tobte hier das Chaos der Völkerschlacht. Schau nach links und stell dir vor, wie die Soldaten in ihren bunten Uniformen marschierten, die Trommeln, die den Takt angaben. Die Apelsteine, wie dieser hier, sind stille Zeugen jener Zeit. Interessant ist, dass Theodor Apel, nach dem diese Steine benannt sind, nicht nur ein Schriftsteller, sondern auch ein leidenschaftlicher Geschichtsinteressierter war. Er wollte sicherstellen, dass diese bedeutenden Orte nicht in Vergessenheit geraten. Also, während du hier stehst, spürst du vielleicht ein wenig von der Ehrfurcht, die dieser Ort ausstrahlt. Und wenn du die Augen schließt, kannst du fast das Echo der damaligen Ereignisse hören.

Standort

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