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Apelstein 19
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Apelstein 19

Ein stiller Zeuge der Völkerschlacht

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Apelstein 19 erinnert an die Völkerschlacht bei Leipzig von 1813, ein bedeutendes Ereignis in der europäischen Geschichte. Diese Steine, initiiert vom Leipziger Bürger Theodor Apel, markieren die Schauplätze eines der größten Gefechte der napoleonischen Kriege. Eingebettet in das Viertel Gohlis, ist dieser Stein ein stilles Denkmal, das die Vergangenheit in die Gegenwart holt. Lass dich von der Geschichte berühren und entdecke ein Stück europäischer Erzählung.
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Wusstest du?

Der Apelstein 19 wurde exakt 49 Jahre nach der Völkerschlacht, nämlich am 17. Januar 1862, in Leipzig-Gohlis errichtet.

Steckbrief

Gegründet
17.01.1862
Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, an dem Geschichte lebendig wird. Vor dir der Apelstein 19, der an die gewaltige Völkerschlacht von 1813 erinnert. Schau dich um, spürst du die Ruhe des Viertels Gohlis? Aber damals, hier an diesem Ort, muss die Luft von Kanonendonner und den Schreien der Soldaten erfüllt gewesen sein. Wenn du nach Südwesten blickst, liegt die Versöhnungskirche, heute ein Ort des Friedens, damals wäre es ein Zufluchtsort für Verletzte gewesen. Theodor Apel, ein Leipziger Bürger, wollte mit diesen Steinen die Erinnerung bewahren. Sie sind mehr als nur Markierungen – es sind Brücken in die Vergangenheit. Lass dir von der Stille des Steins erzählen, was hier einst geschah.

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