
Apelstein 26
Ein stiller Zeuge der Völkerschlacht von 1813
Wusstest du?
Der Apelstein wurde 1862 errichtet, fast 50 Jahre nach der Schlacht.
Steckbrief
- Gegründet
- 17.01.1862
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der vor über zwei Jahrhunderten das Schicksal Europas mitentschied. Hinter dir, nur einen kurzen Spaziergang entfernt, befindet sich der Gießerplatz, ein ruhiger Park, der heute kaum erahnen lässt, wie heftig hier gekämpft wurde. Dieser Apelstein erinnert nicht nur an die blutigen Schlachten, sondern auch an den Mut und die Entschlossenheit der Menschen, die hier kämpften. Schau nach links, dort siehst du vielleicht die Schauburg. Sie steht heute für Kultur und Unterhaltung, doch damals war alles ganz anders. Die Apelsteine, benannt nach Theodor Apel, sind stille Zeugen einer bewegten Vergangenheit und laden dich ein, in die Geschichte einzutauchen. Denk an die Geschichten, die dieser Stein erzählen könnte, wenn er sprechen könnte.
Standort
In der Nähe

Schauburg

Gießerplatz

Taborkirche

Schwartzeplatz

Limburgersteg

Atelier vom Wolf

TOS Gemeinde Leipzig
