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Apelstein 37
DenkmalKulturdenkmal6e2fcd4b…5eb9

Apelstein 37

Ein stiller Zeuge der Völkerschlacht von 1813

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Apelstein 37 erinnert an einen entscheidenden Ort der Völkerschlacht bei Leipzig, einem der größten militärischen Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts. Diese Denkmale sind nach Theodor Apel benannt und dienen als stille Mahnmale für die dramatischen Ereignisse, die das europäische Schicksal beeinflussten. Besucher können hier die Geschichte nacherleben und die Bedeutung der Schlacht für Leipzig und Europa erkunden.
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Wusstest du?

187 Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig wurde Apelstein 37 errichtet, um an die historischen Kämpfe zu erinnern.

Steckbrief

Gegründet
17.01.1863
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der einmal von der Wucht unzähliger Hufe und dem Donner der Kanonen erfüllt war. Apelstein 37 ist mehr als nur ein Stein. Er ist ein stiller Zeuge der Völkerschlacht bei Leipzig. Schau nach Norden zur Michaeliskirche. Dort, wo heute Frieden herrscht, tobten einst erbitterte Kämpfe. Theodor Apel, ein Leipziger Bürger und Schriftsteller, wollte mit diesen Steinen nicht nur die Erinnerung bewahren. Er wollte auch dazu aufrufen, die Schrecken des Krieges nicht zu vergessen. Wenn du die Augen schließt, kannst du vielleicht die Stimmen der Vergangenheit hören. Sie erzählen von Mut, Verlust und der Hoffnung auf Frieden.

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