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St. Elisabeth
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St. Elisabeth

Schlichte Backsteinarchitektur der Nachkriegszeit

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Die 1957 fertiggestellte Kirche St. Elisabeth in Leverkusen-Opladen ist ein bemerkenswertes Beispiel für sakrale Nachkriegsarchitektur. Entworfen von Emil Steffann, beeindruckt das Gebäude durch seine schlichte Backsteinstruktur und steht unter Denkmalschutz. Sie trägt das Patrozinium der heiligen Elisabeth von Thüringen und ist die jüngste Kirche in der Region.
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Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

Steckbrief

Architekt
Emil Steffann
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Vor dir steht die Kirche St. Elisabeth, die im Jahr 1957 von Emil Steffann entworfen wurde. Diese Kirche, mit ihrer schlichten Backsteinarchitektur, ist ein bemerkenswertes Beispiel für die sakrale Nachkriegsarchitektur und strahlt eine besondere Ruhe aus. Sie ist die jüngste Kirche in Leverkusen-Opladen und steht unter Denkmalschutz, was ihre Bedeutung in der Architekturgeschichte unterstreicht. Hier wird der heiligen Elisabeth von Thüringen gedacht, einer bedeutenden Figur im christlichen Glauben. Wenn du die Fassade betrachtest, kannst du die klaren Linien und die zurückhaltende Eleganz bemerken, die typisch für die Arbeit von Steffann sind. Genieße diesen Moment der Stille und lass die Geschichte dieses Ortes auf dich wirken.

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Urheberschaft:
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Nicht redaktionell geprüft