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Helm ab zum Gebet
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Helm ab zum Gebet

Ein stiller Gruß an gefallene Helden

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Das Ehrenmal 'Helm ab zum Gebet' auf dem Lübecker Ehrenfriedhof erinnert an die Soldaten des Infanterieregiments 162, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Die eindrucksvolle Soldatenfigur, die zum Gebet den Helm abnimmt, symbolisiert die Ehrfurcht und den Respekt vor den Opfern des Krieges. Dieser Ort lädt dich ein, in die Geschichte einzutauchen und über den Wert von Frieden und Menschlichkeit nachzudenken.
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Wusstest du?

Das Denkmal "Helm ab zum Gebet" wurde 1924 errichtet und ein Jahr später, am 10. Mai 1925, eingeweiht, um an die gefallenen Soldaten des Infanterieregiments 162 zu erinnern.

Steckbrief

Gegründet
10.05.1925

Erzählter Rundgang

Stell dir die Stille eines frühen Morgens auf einem Schlachtfeld vor, gerade als die Sonne aufgeht. Genau in diesem Moment würden die Soldaten hier, vor diesem Denkmal, aufgefordert, ihre Helme abzunehmen und in stillem Gebet innezuhalten. Schau dir die Statue an, die diesen ehrfurchtsvollen Moment einfängt. Vielleicht hörst du das Flüstern der Vergangenheit im Wind, der durch die Bäume des Friedhofs weht. Hinter dir liegt ein Ort voller Geschichten und Erinnerungen. Diese Geste der Demut und des Respekts erinnert uns daran, wie kostbar Frieden ist. Nimm dir einen Moment, um die Bedeutung dieser einfachen, aber kraftvollen Handlung zu würdigen.

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Standort

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