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Forschungsreaktor Mainz
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Forschungsreaktor Mainz

Ein Blick in die Welt der Kernforschung

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Seit 1965 betreibt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz den Forschungsreaktor Mainz als Neutronenquelle zu Forschungszwecken. Der Reaktor, auch bekannt als TRIGA Mark II, bietet mit einer Dauerleistung von 100 kW und einer Pulsleistung von 250 MW eine beeindruckende Plattform für wissenschaftliche Experimente.
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Wusstest du?

Der Reaktor wurde am 3. August 1965 in Betrieb genommen.

Steckbrief

Gegründet
03.08.1965

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Bist du bereit, in die Welt der wissenschaftlichen Forschung einzutauchen? Der Forschungsreaktor Mainz, auch bekannt als TRIGA Mark II, steht hier seit dem 3. August 1965. Dieser Reaktor wird von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz betrieben und dient als Neutronenquelle für vielfältige Forschungszwecke. Mit einer Dauerleistung von 100 Kilowatt und einer beeindruckenden Pulsleistung von 250 Megawatt, bietet er eine Plattform für hochkomplexe wissenschaftliche Experimente. Schau dich um, vielleicht entdeckst du auch das nahegelegene Max-Planck-Institut für Chemie, das nur 67 Meter südöstlich liegt. Der Forschungsreaktor ist ein wesentlicher Bestandteil der internationalen Forschungslandschaft und trägt maßgeblich zum Verständnis nuklearer Prozesse bei.

Standort

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