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Granit, gespalten
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Granit, gespalten

Kunst, die den Raum formt und Gedanken spaltet

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In Mönchengladbach lädt Ulrich Rückriems 'Granit, gespalten' dazu ein, die Beziehung zwischen Natur und Kunst zu entdecken. Das Werk aus dem Jahr 1987 fasziniert mit seiner Rohheit und Präzision und lässt den Betrachter über die Kraft der schlichten Form nachdenken. Hier wird die Zeitlosigkeit des Granits spürbar und du kannst in die stille Schönheit eintauchen, die die Natur selbst inspiriert hat.
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Ulrich Rückriem ist ein bedeutender Vertreter der Minimal Art.

Steckbrief

Gegründet
1987
Höhe
420 m

Erzählter Rundgang

Spürst du den Hauch der Geschichte? Doch nicht die Geschichte, wie du sie vielleicht vermutest. Schau dich um. Hinter dir erhebt sich die alte Stadtmauer als stiller Zeuge vergangener Zeiten. Aber hier, direkt vor dir, erzählt der gespaltene Granit eine andere Geschichte. Ulrich Rückriem hat 1987 diesen Stein nicht nur bearbeitet, sondern ihm eine neue Identität gegeben. Der Granit, der einst ein Teil der finnischen Landschaft war, steht nun hier und verbindet die rohe Natur mit menschlicher Schöpfungskraft. Sieh dir die präzisen Linien an, die den Stein durchziehen. Sie erzählen von der Spannung zwischen Stabilität und Zerbrechlichkeit, die Rückriem meisterhaft einfängt. Lass dich von der ruhigen Präsenz des Steins in einen Dialog mit der Vergangenheit, der Erde selbst, verwickeln.

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert