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Hehner Grotten
Spirituelle Zuflucht im Tuffstein
Zählt für diese Erfolge:
Mönchengladbach: Erste Schritte10 Pkt.
Mönchengladbach: Entdecker25 Pkt.
Mönchengladbach: Insider50 Pkt.
Die Hehner Grotten in Mönchengladbach-Hehn, erbaut 1894, sind ein architektonisches Erbe aus Tuffstein. Diese Anlage umfasst die Rochusgrotte, die Lourdesgrotte und die Grotte der 14 Nothelfer, die seit Jahrhunderten Pilger anziehen.
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Die Grottenanlage wurde zwischen 1894 und 1895 erbaut.
Steckbrief
- Gegründet
- 1894
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Vor dir erheben sich die Hehner Grotten, ein beeindruckendes Beispiel für das architektonische Erbe Nordrhein-Westfalens. Diese aus Tuffstein erbaute Anlage stammt aus dem Jahr 1894 und zieht seit Jahrhunderten Pilger an. Die Grotten sind Teil des Wallfahrtortes St. Mariä Heimsuchung, der nur etwa 40 Meter westlich von hier liegt. Du siehst die drei Grotten: die Rochusgrotte, die Lourdesgrotte und die Grotte der 14 Nothelfer. Jede dieser Grotten erzählt ihre eigene Geschichte und ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Lass dir Zeit, die Details der Tuffsteinarchitektur zu betrachten, die diese Orte so besonders machen.
Standort
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