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Fasangarten
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Fasangarten

Ein Tor zur Geschichte der Ami-Siedlung

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Am Rande von München öffnet der Bahnhof Fasangarten ein Fenster in die Vergangenheit. Hier, an der Grenze zur ehemaligen Ami-Siedlung, spürst du den Hauch der Geschichte, als amerikanische Militärfamilien dieses Viertel prägten. Die Architektur des Bahnhofs verbindet Funktionalität mit der Geschichte einer multikulturellen Gemeinschaft.
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Wusstest du?

Bis Mitte der 1990er Jahre lebten hier hauptsächlich Angehörige der US-Streitkräfte.

Steckbrief

Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst auf einem Ort, der einst voller amerikanischer Stimmen und Geschichten war. Schau nach links, dort drüben, in Richtung der Cincinnatistraße, spürst du vielleicht den Geist der vergangenen Tage, als Kinder auf den Straßen spielten und die GIs ihren Alltag lebten. Gerade hinter dir, am südlichen Horizont, liegt das Forsthaus Fasangarten, wo einst Fasane die Wälder durchstreiften – daher auch der Name. Weißt du, dass diese Gegend einst ein lebendiges Mosaik aus Kulturen war? Hier mischte sich das Leben der Amerikaner mit dem der Münchner, und jeder brachte ein Stück seiner Heimat mit. Wenn du die Augen schließt, kannst du fast das Summen der alten Gemeinschaft hören, ein Ort, der Geschichte atmet und doch so lebendig ist wie eh und je.

Standort

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