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Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München
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Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München

Sprachenvielfalt in historischem Ambiente

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Im Gebäude Amalienstraße 36, einem architektonischen Erbe im Stil der Backsteinrenaissance, ist seit 1977 das Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München untergebracht. Entworfen von Friedrich Löwel, bietet das denkmalgeschützte Gebäude einen einzigartigen Ort für das Erlernen von Sprachen.
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Wusstest du?

Das Gebäude diente von 1878 bis 1977 als Volksschule.

Steckbrief

Gegründet
1887
Architekt
Friedrich Löwel
Baustil
Renaissance
Denkmalstatus
Baudenkmal
Webseite
fim.musin.de

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckende Fassade dieses Gebäudes an. Entworfen von Friedrich Löwel im Stil der Backsteinrenaissance, ist es ein architektonisches Erbe in der Amalienstraße. Hier, seit 1977, befindet sich das Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München. Dieses historische Gebäude diente fast ein Jahrhundert lang als Volksschule, bevor es zu einem lebendigen Ort für das Erlernen von Sprachen wurde. Wenn du nach Norden blickst, findest du den Atzinger, und Richtung Süden das Remise-Gartenhaus. Diese Gegend der Maxvorstadt ist voller Geschichte und Kultur, und das Gebäude selbst ist ein denkmalgeschütztes Zeugnis davon. Während du hier stehst, kannst du dir vorstellen, wie viele Generationen von Schülern und Sprachlernenden diese Mauern schon gesehen haben.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft