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Hochvolthaus
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Hochvolthaus

Ein architektonisches Erbe der 50er Jahre

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Das Hochvolthaus in München, ein architektonisches Erbe Bayerns, wurde zwischen 1957 und 1963 von den Architekten Werner Eichberg und Franz Hart entworfen. Es dient dem Institut für Hochspannungs- und Anlagentechnik der Technischen Universität und erreicht eine physische Höhe von 22 Metern.
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Wusstest du?

Die Bauzeit des Hochvolthauses dauerte von 1957 bis 1963.

Steckbrief

Gegründet
1957-63
Architekt
Werner Eichberg, Franz Hart
Höhe
22 m
Denkmalstatus
Baudenkmal

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Sieh dir dieses Bauwerk an, das Teil des architektonischen Erbes Bayerns ist. Entworfen von Werner Eichberg und Franz Hart, entstand das Hochvolthaus zwischen 1957 und 1963. Es diente dem Institut für Hochspannungs- und Anlagentechnik der Technischen Universität. Mit einer Höhe von 22 Metern erhebt es sich eindrucksvoll in die Höhe. Wenn du dich ein wenig umschaust, findest du das Georg Simon Ohm Denkmal nur 46 Meter südöstlich von hier. Ein wirklich bemerkenswerter Ort, der die Verbindung von Architektur und Bildung repräsentiert.

Standort

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