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Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit
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Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit

Moderne Architektur trifft auf spirituelle Tradition

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Die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in München, entworfen von Josef Wiedemann, ist ein architektonisches Erbe Bayerns. Sie wurde am 16. März 1964 geweiht und steht in Verbindung mit dem Kloster an der Maria-Ward-Straße im Stadtteil Nymphenburg. Als römisch-katholische Kirche vereint sie zeitgenössisches Design mit religiöser Tiefe.
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Die Kirche wurde am selben Tag erbaut, an dem sie geweiht wurde.

Steckbrief

Gegründet
1964
Architekt
Josef Wiedemann
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Öffnungszeiten
Mo-So 15:00-17:00
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst vor einem Meisterwerk der modernen Kirchenarchitektur. Die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, entworfen vom renommierten Architekten Josef Wiedemann, wurde am 16. März 1964 geweiht. Sie ist ein schützenswertes architektonisches Erbe Bayerns. Wenn du hinaufschaust, siehst du das zeitgenössische Design, das sich harmonisch in das sakrale Umfeld einfügt. Diese römisch-katholische Kirche verbindet gekonnt die spirituelle Tiefe mit der Klarheit moderner Formen. Ganz in der Nähe, etwa 96 Meter südöstlich, befindet sich der Friedhof Nymphenburg, ein weiterer ruhiger Ort in diesem lebendigen Stadtteil. Hier, an der Maria-Ward-Straße, trifft Spiritualität auf Kunst und Geschichte.

Standort

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