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Schnitterin-Brunnen
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Schnitterin-Brunnen

Historisches Wasserspiel im Herzen Münchens

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Mit seiner imposanten Gestaltung zieht der Schnitterin-Brunnen auf dem Thierschplatz im Stadtteil Lehel alle Blicke auf sich. Der 1905 von Erwin Kurz entworfene Brunnen verleiht dem Platz eine künstlerische Note und erinnert an die Architektur des frühen 20. Jahrhunderts. Als architektonisches Denkmal Bayerns vereint er meisterhaft kunstvolles Design mit historischem Flair. Ein Besuch bietet die Möglichkeit, in die Geschichte der Stadt einzutauchen und die harmonische Verbindung von Kunst und Funktion zu erleben.
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Wusstest du?

Der Schnitterinbrunnen in München, entworfen von Erwin Kurz, wurde 1905 erbaut und ist ein architektonisches Erbe Bayerns, das ursprünglich nach dem Stifter als Waitzfelderbrunnen bekannt war.

Steckbrief

Gegründet
1905
Architekt
Erwin Kurz
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Plätschern des Wassers? Das ist der Klang von Geschichte, der dich hier auf dem Thierschplatz umgibt. Schau dir die Statue der Schnitterin genauer an – sie symbolisiert die Göttin Ceres, eine Hommage an die Ernte und Fruchtbarkeit. Diese Verbindung zur Natur war um 1905, als der Brunnen entstand, von großer Bedeutung für die Menschen. Wenn du dich umdrehst, siehst du die Sankt-Anna-Pfarrkirche in der Nähe. Sie ist Teil des lebendigen Mosaiks, das Lehel zu einem einzigartigen Viertel macht. Der Künstler Erwin Kurz hat mit diesem Brunnen nicht nur ein Kunstwerk geschaffen, sondern auch die Seele der Stadt eingefangen. Genieße den Moment und lass die Vergangenheit auf dich wirken.

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Standort

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