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Fossa Sanguinis
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Fossa Sanguinis

Ein Fenster in die spätantike Welt Neuss'

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Tauche ein in die Geheimnisse der Kybele-Kultstätte im Neusser Stadtteil Gnadental, einem faszinierenden spätantiken Keller aus Trockenmauerwerk. Entdeckt im Jahr 1956, bietet dieser archäologische Schatz einen seltenen Einblick in die religiösen Praktiken vergangener Zeiten. Lass dich von der historischen Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes verzaubern und erlebe Geschichte hautnah.
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Wusstest du?

Der spätantike Keller der Kybele Kultstätte Fossa Sanguinis wurde erst 1956 bei Ausgrabungen entdeckt, obwohl er jahrhundertelang unbemerkt blieb.

Steckbrief

Öffnungszeiten
Mo-So 10:00-18:00

Erzählter Rundgang

Hörst du das sanfte Rascheln der Blätter über dir? Das ist das Flüstern der Geschichte, die dieser Ort birgt. Schau dich um und versuche dir vorzustellen, wie hier einst Menschen zusammenkamen, um Rituale zu Ehren der Göttin Kybele abzuhalten. Stell dir vor, wie die Flammen von Fackeln die Wände dieses antiken Kellers beleuchteten, während geheimnisvolle Gesänge durch die Luft schwebten. Die Kybele-Kultstätte ist nicht nur ein Relikt aus der Vergangenheit, sondern ein Echo einer Zeit, in der Natur und Spiritualität eng miteinander verwoben waren. Wenn du jetzt nach rechts blickst, kannst du die alte Struktur des Trockenmauerwerks bewundern, das seit Jahrhunderten standhaft bleibt. Und wenn du weiter nach hinten schaust, siehst du vielleicht die Turmspitze von St. Konrad, die wie ein stiller Wächter über die Geschichte wacht.

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