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Sankt Martin
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Sankt Martin

Neoromanische Architektur mit musikalischem Erbe

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Sankt Martin in Nürnberg, erbaut im neoromanischen Stil von Clemens Holzmeister, beeindruckt durch seine historische Architektur und Funktion als römisch-katholische Pfarrkirche. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1948 wieder errichtet und ist als Baudenkmal in Bayern anerkannt. Die 1991 erbaute Orgel macht die Kirche zu einem bedeutenden Ort für Musikveranstaltungen.
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Wusstest du?

Die Kirche wurde 1948 am Standort einer früheren Notkirche wieder aufgebaut.

Steckbrief

Gegründet
29.08.1948
Architekt
Clemens Holzmeister
Baustil
Romanik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckenden neoromanischen Details der Fassade an, die von Clemens Holzmeister entworfen wurde. Diese Kirche, die du jetzt siehst, wurde 1948 wieder aufgebaut, nachdem sie im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Sie ist ein wichtiger Teil des Erzbistums Bamberg und dient als römisch-katholische Pfarrkirche. Wenn du genau hinhörst, kannst du dir vielleicht die Klänge der 1991 erbauten Orgel vorstellen, die hier oft bei Musikveranstaltungen erklingt. Sie steht als Baudenkmal in Bayern unter Schutz, eine Anerkennung ihrer historischen und architektonischen Bedeutung. Die Kirche ist ein ruhiger Ort der Besinnung mitten im Stadtteil Gärten hinter der Veste. Vielleicht bemerkst du auch die Nähe zu anderen Orten wie der Sankt Matthäus Kirche, die sich nur 138 Meter nördlich befindet.

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Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft