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St. Karl Borromäus
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St. Karl Borromäus

Expressionistische Pracht in Nürnbergs Vorstadt

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Die katholische Pfarrkirche St. Karl Borromäus in Nürnberg-Mögeldorf wurde 1926/27 nach den Plänen von Fritz Fuchsenberger im expressionistischen Stil errichtet. Als Baudenkmal in Bayern vereint sie moderne Formen mit ihrer monumentalen Architektur. Bekannt ist sie für ihre Einfriedung in der Lindnerstraße 9.
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Wusstest du?

Die Kirche ist ein eingetragenes Baudenkmal mit der Nummer D-5-64-000-1203.

Steckbrief

Architekt
Fritz Fuchsenberger
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Wenn du vor dieser Kirche stehst, bemerkst du ihre imposante Architektur, die in den Jahren 1926 und 1927 von dem Architekten Fritz Fuchsenberger im expressionistischen Stil entworfen wurde. Diese römisch-katholische Kirche ist ein wahres Beispiel für die Vorstadtkirchen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in moderner Form. Schau dir den monumentalen Bau an, der als Baudenkmal in Bayern anerkannt ist, und spüre die Verbindung von Tradition und moderner Architektur. Hinter dir, entlang der Lindnerstraße, befindet sich die charakteristische Einfriedung, die Teil des kirchlichen Geländes ist. Diese Kirche trägt das Patrozinium des heiligen Karl Borromäus, ein Name, der auch heute noch seinen Einfluss zeigt. Lass die Stille und die ehrwürdige Atmosphäre auf dich wirken, während du die einzigartigen architektonischen Details bewunderst.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft