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Johanniskirche
KircheDenkmal6a3d9094…1472

Johanniskirche

Gotische Pracht und jahrhundertealte Geschichte

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Die Johanniskirche in Plauen, ein Wahrzeichen der evangelischen Gemeinde, beeindruckt durch ihren gotischen Baustil und ihren Status als Kulturdenkmal in Sachsen. Die ältesten Teile der Kirche stammen aus einem Basilikabau, der im Jahr 1224 begonnen wurde. Besonders bemerkenswert ist die Kapelle der Vögte, die 1322 erstmals erwähnt wurde und eine Gruft mit den sterblichen Überresten bedeutender Persönlichkeiten beherbergt.
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Wusstest du?

Die Weiheurkunde der Vorgängerkirche ist die erste urkundliche Erwähnung Plauens aus dem Jahr 1122.

Steckbrief

Baustil
Gotik
Höhe
13 m
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Erzählter Rundgang

Du stehst hier vor der Johanniskirche, einem beeindruckenden Beispiel der gotischen Architektur und einem bedeutenden Kulturdenkmal in Sachsen. Die ältesten Teile dieser Kirche stammen aus einem dreischiffigen Basilikabau, der um 1224 begonnen wurde. Schau zur Nordostecke, dort findest du die Kapelle der Vögte, die erstmals 1322 erwähnt wurde. Unter der Kapelle liegt eine Gruft, in der der Sohn Heinrichs III. und seine Frau Agnes von Schwarzb beigesetzt sind. Wenn du nach oben schaust, bemerkst du die Höhe der Kirche von 13 Metern, die sich majestätisch über dir erhebt. Im Inneren befindet sich die Hauptorgel der Kirche, die für ihren klangvollen Ton bekannt ist und eine wichtige Rolle im Gemeindeleben spielt.

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Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft