
Chinesisches Haus
Ein Schmuckstück der Chinoiserie im Herzen von Sanssouci
Wusstest du?
Der Pavillon, bekannt als Chinesisches Teehaus, wurde von Friedrich dem Großen auf Basis seiner eigenen Skizzen als Teil seines Ziergartens im Rokoko-Stil entworfen.
Steckbrief
- Gegründet
- 1750
- Architekt
- Johann Gottfried Büring
- Baustil
- Rokoko
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
- Öffnungszeiten
- Dienstag bis Sonntag
- Barrierefreiheit
- Nicht barrierefrei
Erzählter Rundgang
Kannst du dir vorstellen, wie Friedrich der Große hier an einem warmen Sommertag sitzt und Tee trinkt, während er die exotische Schönheit dieses Hauses bewundert? Schau dir die vergoldeten Figuren an der Fassade an – sie erzählen von einer Zeit, in der die Faszination für das Ferne und Fremde den europäischen Adel in ihren Bann zog. Wenn du nach oben schaust, siehst du die kunstvoll verzierten Dächer, die an Pagoden erinnern. Hinter dir erstreckt sich der weitläufige Park Sanssouci, der einst als Spielwiese für die königliche Kreativität diente. Ein paar Schritte weiter, in Richtung der Neuen Kammern, kannst du den Geist jener Epoche fast spüren – ein Ort, der Geschichten von Macht, Kunst und Kultur flüstert. Lass dich von der Magie dieses Ortes verzaubern und denk daran, dass jeder Winkel hier ein kleines Stück Geschichte enthüllt.
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Standort
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