
Circuswand
Ruinen mit königlichem Flair auf dem Ruinenberg
Wusstest du?
Die künstliche Ruinenwand auf dem Ruinenberg wurde 1748 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff entworfen, inspiriert von römischen Amphitheatern.
Steckbrief
- Gegründet
- 1748
- Architekt
- Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff
- Höhe
- 17 m
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
Erzählter Rundgang
Spüre den Wind, der durch die alten Steine weht. Weißt du, dass diese Mauer eine Hommage an die Ruinen der Antike ist? Schau nach oben, du stehst vor der Circuswand, einer künstlichen Ruine, die einst als Kulisse für Wasserspiele diente. Hinter dir erhebt sich der Normannische Turm, der dir einen beeindruckenden Blick über die Landschaft bietet. Knobelsdorff hatte eine Vision: eine Kulisse, die die Besucher in eine andere Zeit entführt. Stell dir vor, wie hier einst das Wasser in Kaskaden hinunterströmte und die Zuschauer in Staunen versetzte. Diese Ruinen sind mehr als nur Steine – sie sind das Echo einer Zeit, als Könige und Architekten gemeinsam träumten.
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Standort
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