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Gedenkstätte Lindenstraße 54/55
MuseumBaudenkmal55d760a3…e6e3Erinnerungsort

Gedenkstätte Lindenstraße 54/55

Erinnerung an die dunklen Kapitel der Geschichte

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In der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 kann man die Geschichte politischer Verfolgung in Deutschland hautnah erleben. Der einstige Sitz des Stadtkommandanten und spätere Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit erzählt von den Schrecken der NS-Zeit und der DDR-Diktatur. Besucher entdecken originale Gefängniszellen und erfahren durch Ausstellungen und Dokumentationen von den Schicksalen der Inhaftierten. Ein Besuch, der nachdenklich macht und das Bewusstsein für die Bedeutung von Demokratie schärft.

Steckbrief

Gegründet
1730
Architekt
Philipp Gerlach
Denkmalstatus
Baudenkmal
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der Geschichten von Mut und Widerstand erzählt. Schau dich um, spüre die dicken Mauern, die so viel erlebt haben. Rechts von dir siehst du die Fenster, hinter denen einst politische Gefangene saßen. Wusstest du, dass dieses Gebäude nicht immer ein Gefängnis war? Ursprünglich wurde es 1730 von Philipp Gerlach erbaut, einem bedeutenden Architekten seiner Zeit. Später wurde es zum berüchtigten 'Lindenhotel', ein Name, der bis heute nachhallt. Wenn du die Treppen hinuntergehst, findest du noch originale Zellen; ein Stück Geschichte zum Anfassen. Lass dir Zeit, bleib einen Moment stehen und spüre die Geschichten, die in der Luft liegen.

Standort

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