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Helmert-Turm
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Helmert-Turm

Ein Fenster zur geodätischen Geschichte Potsdams

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Der Helmert-Turm auf dem Telegrafenberg bietet dir nicht nur einen Einblick in die astronomisch-geodätische Forschung, sondern auch einen malerischen Blick über die Waldlandschaft Potsdams. Beste Besuchszeit ist am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn die Sonne das Panorama in ein warmes Licht taucht. Hier erfährst du, wie Wissenschaft und Natur harmonisch aufeinandertreffen.
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Wusstest du?

Der Helmertturm, gebaut im Jahr 1893, dient als trigonometrischer Fundamentalpunkt des Potsdamer Datums, was ihn zu einem zentralen Bezugspunkt für geodätische Messungen macht.

Steckbrief

Gegründet
1893
Höhe
15 m
Höhenlage
91 m

Erzählter Rundgang

Kannst du den Hauch von Geschichte in der Luft spüren? Direkt vor dir erhebt sich der beeindruckende Helmert-Turm mit seinen 15 Metern Höhe. Schau mal nach rechts, dort siehst du das berühmte Michelson-Interferometer. Es ist ein wunderbarer Ort, um über die Wissenschaftsbegeisterung des 19. Jahrhunderts nachzudenken. Der Turm wurde 1893 erbaut und ist ein stiller Zeuge der Forschung zur Vermessung der Erde. Wenn du deinen Blick weiter nach links schweifen lässt, entdeckst du in der Ferne den Einsteinturm, ein weiteres Highlight auf dem Telegrafenberg. Der beste Zeitpunkt, um hier zu sein, ist in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag, wenn die Sonne alles in ein warmes Licht hüllt. Genieße die Ruhe und lass die Geschichte auf dich wirken.

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Standort

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