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Obelisk des Neustädter Tores
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Obelisk des Neustädter Tores

Zeitzeuge preußischer Pracht und Verlust

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Der Obelisk des Neustädter Tores in Potsdam, entworfen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Jahr 1753, erinnert an die einstige architektonische Pracht Preußens. Als Teil eines architektonischen Erbes in Brandenburg, steht er für die glanzvolle Vergangenheit und die Zerstörung, die diesen Ort geprägt hat. Lass dich von der Geschichte, die in Stein gemeißelt ist, inspirieren und spüre die Aura vergangener Zeiten.
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Wusstest du?

Der Obelisk des Neustädter Tores wurde im Jahr 1753 von dem renommierten Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff errichtet, bevor er später zerstört wurde.

Steckbrief

Gegründet
1753
Architekt
Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff
Höhe
17 m
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier im Jahr 1753 und siehst diesen imposanten Obelisk, der gerade errichtet wurde. Schau nach oben, die Spitze ragt 17 Meter in den Himmel. Vielleicht hörst du das Echo von Pferdehufen und Kutschenrädern, die einst um diesen Platz klapperten. Hinter dir, in Richtung Nordwesten, steht die Evangelisch-Freikirchliche Baptisten-Gemeinde, ein anderes Zeugnis der Geschichte. Dieser Obelisk hat viele Geschichten überlebt, darunter Zerstörungen und Wiederaufbau. Wenn du nach Osten spazierst, wirst du das Naturkundemuseum entdecken, ein Zeichen dafür, wie sich die Stadt im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat. Lass die Vergangenheit auf dich wirken und fühle die Verbindung zwischen damals und heute.

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert