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Kunsthalle Recklinghausen
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Kunsthalle Recklinghausen

Kunst im ehemaligen Bunker: Nachkriegskunst im Fokus

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Die Kunsthalle Recklinghausen, 1950 in einem ehemaligen Hochbunker nahe dem Hauptbahnhof gegründet, zeigt Werke bedeutender Nachkriegskünstler. Die städtische Sammlung umfasst Arbeiten von Emil Schumacher, Karl Otto Götz und Gerhard Richter, ergänzt durch internationale Künstlerinnen wie Barbara Kasten und Alicja Kwade. Ursprünglich als Ergänzung der Ruhrfestspiele gedacht, bietet sie heute ein vielfältiges Spektrum moderner Kunst.

Galerie

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Die Kunsthalle befindet sich in einem ehemaligen Hochbunker.

Steckbrief

Gegründet
1950
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Audio-Guide

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Standort

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