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Kunsthalle Recklinghausen
Kunst im ehemaligen Bunker: Nachkriegskunst im Fokus
Zählt für diese Erfolge:
Erste Schritte10 Pkt.
Stadtentdecker25 Pkt.
Urbaner Abenteurer50 Pkt.
Die Kunsthalle Recklinghausen, 1950 in einem ehemaligen Hochbunker nahe dem Hauptbahnhof gegründet, zeigt Werke bedeutender Nachkriegskünstler. Die städtische Sammlung umfasst Arbeiten von Emil Schumacher, Karl Otto Götz und Gerhard Richter, ergänzt durch internationale Künstlerinnen wie Barbara Kasten und Alicja Kwade. Ursprünglich als Ergänzung der Ruhrfestspiele gedacht, bietet sie heute ein vielfältiges Spektrum moderner Kunst.
Galerie
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Die Kunsthalle befindet sich in einem ehemaligen Hochbunker.
Steckbrief
- Gegründet
- 1950
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
- Webseite
- kunsthalle-recklinghausen.de
- Telefon
- +49 2361 501 935
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Audio-Guide
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Teil dieser Routen
Nachkriegsarchitektur in RecklinghausenStation 1 von 5







