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Am Keilstein
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Am Keilstein

Ein Rückzugsort für seltene Steppenpflanzen

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Am Keilstein, ein 46 Hektar großes Naturschutzgebiet im Osten Regensburgs, bietet Schutz für wärme- und trockenheitsliebende Arten. Die Südhänge des Keilsteins sind ein Zuhause für Pflanzen aus den Steppengebieten Osteuropas, die über das Donautal eingewandert sind. Der geologische Kontrast zwischen dem fränkischen Jura und dem Bayerischen Wald verleiht dem Gebiet eine besondere Vielfalt.
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Die äußeren Grenzen des benachbarten Kalksteinbruchs Keilberg wurden 1998 festgelegt.

Steckbrief

Gegründet
1939

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du in einem besonderen Naturschutzgebiet, das seit 1939 Teil von Regensburg ist. Diese 46 Hektar große Fläche bietet eine Heimat für Pflanzen und Tiere, die Wärme und Trockenheit lieben. Schau dich um, besonders die Südhänge des Keilsteins haben eine erstaunliche Vielfalt zu bieten. Pflanzen aus den Steppengebieten Osteuropas haben hier ihren Weg gefunden, angelockt durch das milde Klima und die geschützte Lage. Wenn du nach Nordwesten schaust, siehst du das angrenzende Naturschutzgebiet der Südöstlichen Juraausläufer. Diese geologische Vielfalt macht das Gebiet einzigartig in seiner Flora und Fauna.

Standort

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