
E-Werk
Historische Architektur trifft auf künstlerische Vielfalt
Wusstest du?
Die beeindruckenden korbbogigen Fenster des E-Werks, die heute das Innere der Veranstaltungshalle erhellen, stammen noch aus der ursprünglichen Bauzeit im Jahr 1908.
Steckbrief
- Gegründet
- 1908
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
Erzählter Rundgang
Hörst du das leise Flüstern der Vergangenheit? Diese alten Mauern des E-Werks könnten unzählige Geschichten erzählen. Stell dir vor, du stehst hier im Jahr 1908, als das E-Werk noch in vollem industriellen Betrieb war. Schau nach oben, die massiven Stahlträger über dir sind wie das Rückgrat dieses geschichtsträchtigen Gebäudes. Jetzt dreh dich mal um und spür die kühle Brise, die durch die großen korbbogigen Fenster zieht. Diese Fenster, die das Licht der Saarterrassen einfangen, geben dem Raum eine fast sakrale Atmosphäre. Ganz in der Nähe, am anderen Ufer, liegt die Schanzenbergbrücke, die so viele Menschen und Geschichten mit diesem Ort verbindet. Während du durch die Ausstellung schlenderst, denk daran, dass hier einst Maschinen ratterten, die den Herzschlag der Industriezeit wiedergaben.
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Standort
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