
Propsteikirche Sankt Anna
Neoklassizistische Mutterkirche Mecklenburgs
Wusstest du?
Die Kirche war zeitweise Sitz eines Weihbischofs des Erzbistums Hamburg.
Steckbrief
- Architekt
- Cornelius Christopher Barca
- Baustil
- Klassizismus
- Höhe
- 9 m
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
- Eröffnungsdatum
- 24.03.1795
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Wenn du die Propsteikirche Sankt Anna betrachtest, siehst du die klare Handschrift des Architekten Cornelius Christopher Barca. Diese Kirche, die am 24. März 1795 eröffnet wurde, ist ein großartiges Beispiel für den neoklassizistischen Stil. Ihre Bedeutung als Mutterkirche der katholischen Kirchen in Mecklenburg macht sie zu einem wichtigen Ort des Glaubens und der Geschichte. Während du hier stehst, spürst du die Verbindung zu einer langen Tradition, die tief in der Region verwurzelt ist. Die Kirche, ein anerkanntes architektonisches Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern, erhebt sich mit einer Höhe von 9 Metern über dem Boden und strahlt eine schlichte Eleganz aus, die typisch für diese Epoche ist. Vielleicht hörst du das leise Echo der Vergangenheit, das zwischen den Mauern widerhallt. Schau dich um und nimm die ruhige Würde dieses Ortes in dich auf.
Teil dieser Routen
Standort
In der Nähe

Fachwerkhaus Buschstraße

Puschkinstraße

Mecklenburgstraße

Buschstraße

Rathaus Schwerin

Schweriner Dom St. Maria und St. Johannes

Altes Palais
