
Stuttgarter Hutzelmännlein
Der Schuster-Geist und das Geheimnis des Hutzelbrots
Wusstest du?
Das Stuttgarter Hutzelmännlein, erstmals 1853 von Eduard Mörike veröffentlicht, ist nicht nur ein Märchen, sondern hat auch einem schwäbischen Früchtebrot seinen Namen gegeben.
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du begegnest einem kleinen Geist, der mit einem Paar alter Stiefel in den Armen durch die Straßen wandert. Dieses Bild des Stuttgarter Hutzelmännleins ist voller Geheimnisse und Traditionen. Schau nach links zur Stiftskirche, die seit Jahrhunderten über die Stadt wacht. Weißt du, dass die Geschichte des Hutzelmännleins eng mit der schwäbischen Kultur und dem berühmten Hutzelbrot verwoben ist? Dieses Brot, vollgestopft mit getrockneten Früchten, soll vom Hutzelmännlein selbst erfunden worden sein. Hinter dir, in der Nähe des Schiller-Denkmals, kannst du dir die alten Zeiten vorstellen, als die Menschen noch von solchen Geschichten lebten. Lass die Magie dieses Märchens auf dich wirken und spüre den Geist der Vergangenheit.






