
Denkmal0d312de2…f75cErinnerungsort
Synagogenplatz Bad Cannstatt
Erinnerung an die zerstörte Synagoge Cannstatt
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Der Synagogenplatz Bad Cannstatt erinnert mit einem Obelisken an die 1938 zerstörte Synagoge der israelitischen Gemeinde Cannstatt. Errichtet wurde das Mahnmal 1961 vom Künstler Herbert Gebauer. Eine Inschrift gedenkt den jüdischen Mitbürgern, deren Gotteshaus in der Pogromnacht zerstört wurde.
Steckbrief
- Gegründet
- 1961
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Vor dir steht ein Obelisk, der an die Synagoge erinnert, die hier einst zwischen der König-Karl- und der Waiblinger Straße stand. Die Synagoge wurde 1938 während der Pogromnacht zerstört, und dieser Gedenkstein wurde 1961 von Herbert Gebauer errichtet, um an die jüdische Gemeinde von Cannstatt zu erinnern. Schau dir die Inschrift an, die den Verlust und das Schicksal der jüdischen Mitbürger ehrt, deren Gotteshaus nicht mehr existiert. Dieses Denkmal ist ein stiller Zeuge der Geschichte, ein Mahnmal, das zur Erinnerung und zum Nachdenken über diese dunkle Zeit auffordert.
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