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Courtine zum Gaisenberg (Werk XVIII)
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Courtine zum Gaisenberg (Werk XVIII)

Ein historisches Relikt der Ulmer Festung

Zählt für diese Erfolge:
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Die Courtine zum Gaisenberg, Teil der beeindruckenden Ulmer Festung, lädt dich ein, in die Geschichte des 19. Jahrhunderts einzutauchen. Spaziere entlang der imposanten Mauerwerke und spüre die strategische Bedeutung, die dieser Verteidigungsbau einst hatte. Die Architektur erzählt Geschichten von vergangenen Zeiten und lässt dich die Weite der damaligen militärischen Ingenieurskunst bestaunen. Ein Besuch hier verspricht eine faszinierende Reise in die Vergangenheit.
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Wusstest du?

Trotz seiner Rolle als Verteidigungswerk ist das Werk XVIII der Ulmer Festung heute nicht barrierefrei zugänglich.

Steckbrief

Gegründet
1858
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier im Jahr 1858. Schau dir die massiven Mauern um dich herum an. Diese Wälle waren damals das Nonplusultra der Verteidigung. Sieh hinter dich, dort, wo das Denkmal von Ernst Dauner steht. Er war einer der vielen, die von der strategischen Bedeutung dieses Ortes überzeugt waren. Die Courtine zum Gaisenberg war Teil eines Netzwerks aus Bastionen, die Ulm vor Angreifern schützten. Hörst du den Wind? Stell dir vor, er trägt die Rufe der Soldaten von damals mit sich. Diese Mauern erzählen Geschichten von Wachen, die nachts patrouillierten und der Stadt Ruhe und Sicherheit gaben.

Teil dieser Routen

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert