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Courtine zum Gaisenberg (Werk XVIII)
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Courtine zum Gaisenberg (Werk XVIII)

Historisches Bollwerk der Ulmer Festung

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Die Courtine zum Gaisenberg, auch bekannt als Werk XVIII, ist ein bedeutender Teil der Ulmer Festung, erbaut im Jahr 1858. Dieses Denkmal erinnert an die militärische Architektur des 19. Jahrhunderts und die strategische Bedeutung Ulms als Festungsstadt.
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Die Courtine wurde im Gründungsjahr der Ulmer Festung errichtet.

Steckbrief

Gegründet
1858
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Courtine zum Gaisenberg, auch bekannt als Werk XVIII. Dieses Denkmal ist ein integraler Bestandteil der Ulmer Festung, die im Jahr 1858 errichtet wurde. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel für die militärische Architektur des 19. Jahrhunderts. Wenn du nach Osten blickst, liegt die Obere Gaisenbergbastion, Werk XIX, nur 195 Meter entfernt. Die strategische Bedeutung Ulms als Festungsstadt wird hier besonders deutlich. Du kannst dir vorstellen, wie diese Struktur zusammen mit den anderen Teilen der Festung eine Verteidigungslinie bildete. Nimm dir einen Moment, um die Geschichte, die in diesen Mauern steckt, zu würdigen.

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