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Erinnerungszeichen für die Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden
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Erinnerungszeichen für die Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden

Ehrenmal für NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Opfer

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Am 27. Oktober 2019 wurde dieses Denkmal von Gerhard Braun aus Stahl errichtet, um der Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden zu gedenken. Es steht als mahnende Erinnerung an die Schrecken der NS-Zeit und die Menschen, die unter diesem Regime gelitten haben.

Steckbrief

Gegründet
27.10.2019

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem Mahnmal aus Stahl, das am 27. Oktober 2019 von Gerhard Braun errichtet wurde. Es erinnert an die Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden. Dieses Denkmal ist Teil einer notwendigen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit der NS-Zeit, in der unzählige Menschen unter dem Regime litten und ihr Leben verloren. Wenn du dich umblickst, kannst du die Umgebung wahrnehmen, die dieses Gedenken einrahmt, während im Nordosten die Denkmäler für Adolf und Jakob Frenkel stehen. Das Mahnmal selbst steht als ständige Mahnung, die Schrecken jener Tage nicht zu vergessen und die Erinnerung wachzuhalten.

Standort

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